Rucksack
Wer viel wandert, hat mehrere Rucksäcke. Es ist müßig, nach dem „richtigen“ zu suchen: Es gibt ihn nicht. Unterschiedliche Touren (kurz/lang, Rad/Fuß/Ski, mit/ohne Schlafsack /Zelt, Sommer/Winter, mit/ohne Kameraausrüstung usw.) erfordern unterschiedliche Rucksäcke.
Rucksackregenhülle
Die Stoffe hochqualitativer Rucksäcke sind bis zu einem gewissen Grad regendlicht, zumindest wenn sie neu sind. Da sie Nähte nicht regendlicht sind, ist die Rucksackregenhülle (Regenhaube) unverzichtbarer Bestandteil der Ausrüstung. Es gibt Regenhüllen für alle Rucksackgrößen- Dieses preiswerte Utensil hat kaum Gewicht und ist einer der wenigen Ausrüstungsgegenstände, die so gut wie nichts kosten und dennoch hervorragende Dienste leisten.
Trekkingrucksack
Wer zusätzlich Schlafsack, Liegematte und Zelt mitnehmen will, greift zu einem Rucksack, der mindestens 65 Liter fasst.
Wanderrucksack
Im Winterhalbjahr muss der Rucksack mehr Bekleidung und Ausrüstung aufnehmen können als bei sommerlicher Winterung. Ein 50-Liter-Rucksack ist der optimale Begleiter im Winter sowie generell ganzjährig bei längeren Touren in Gelände ohne Einkehrmöglichkeit.
Daypack
Auf einfachen Tageswanderungen im Sommerhalbjahr ist im Tiefland und in den Mittelgebirgen ein Tagerucksack („Daypack“) meist ausreichend. Der Tagerucksack sollte ein Volumen von etwa 30 Liter haben; bei kleineren Rucksäcken treten rasch Platzprobleme auf.
